Weißt du, was sie dich im Kolloquium fragen?

Ein Prof hat mir mal einen so simplen Kolloquiums-Tipp gegeben, dass man ihn glatt überhört. Dahinter steckt, warum die mündliche Prüfung die eine ist, die man nicht faken kann. Plus: der neue Beitrag nur zu den Fragen der Prüfer.

„Ein ganz profaner, blöder Tipp vorab: die Arbeit vorher nochmal lesen. Es gibt nichts, was es nicht gibt."
— Prof. Dr. Stephan Arens, FOM Hochschule

Das hat mir Professor Arens mal im Interview erzählt, mehr Kopfschütteln als Ratschlag: Er hat erlebt, dass Leute ins Kolloquium gehen, ohne ihre fertige Arbeit noch ein einziges Mal angesehen zu haben. Dabei sollte man genau das Gegenteil erwarten.

Klingt banal. Ist es nicht. Denn das Kolloquium prüft genau die eine Sache, die sich nicht faken lässt. Es ist die KI-Kontrolle deiner Arbeit. Auf dem Papier kann heute vieles glänzen. Im Raum, sobald jemand nachhakt, zählt nur, ob du deinen eigenen Kram wirklich durchdrungen hast. Wenn nicht, wird dir da vorne der letzte Zahn gezogen. Vorher nochmal lesen ist also das Mindeste.

Und weil so viel daran hängt, habe ich meinen Kolloquiums-Beitrag komplett auseinandergenommen. Jetzt deckt er alles ab, was du wissen willst.

Sogar ein ganzer Beitrag, der sich um nichts anderes dreht als die Fragen der Prüfer:innen. Hast du dich schon mal gefragt, was da eigentlich auf dich zukommt? Genau das steht jetzt da, sehr ausführlich.

120 Fachbücher für euch durchzuwälzen muss doch für was gut sein!

Beste Grüße,
Patricia

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