In 7 Schritten zum Thema deiner Bachelorarbeit!

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Das vorletzte Semester neigt sich dem Ende und deine Abschlussarbeit steht vor der Tür. Du musst ein Thema finden, welches dich drei bis sechs Monate begleiten darf. Und damit dir das leichter fällt, stelle ich dir die komprimierte Vorgehensweise für berufsbegleitende Student:innen vor.

Der schnelle Weg zum Thema deiner Abschlussarbeit:

Die Kurzfassung:

  1. Dein Job: erstelle eine Übersicht über die Themen, an denen du in deinem Arbeitsleben vorbeigekommen bist.
  2. Dein Studium: durchsuche deinen Modulplan und die Unterlagen nach interessanten Themen.
  3. Brainstorming: finde dich mit 1-3 Kommiliton:innen und/oder Arbeitskolleg:innen zusammen und bespreche die Themen, die dir in Studium und Job begegnet sind.
  4. Vorauswahl: wähle nach dem Brainstorming drei Themen aus, die dir zusagen.
  5. Machbarkeit: führe zu jedem Thema eine kurze Literaturrecherche durch und prüfe die Umsetzbarkeit und fachliche Relevanz der Themen.
  6. Finales Thema: wähle nach der Recherche das Thema, welches für dich die besten Chancen bietet.
  7. Absprache mit der Dozent:in: Stelle deiner Dozent:in dein Thema vor und schleife es fein bis der Titel steht.

Der Notfallplan: deine Dozent:in!

Wenn du trotzdem kein passendes Thema gefunden hast, kannst du auch auf deine Dozent:innen zurückgreifen:

Option 1: prüfe, welche Dozent:in freie Themen zur Vergabe hat und such dir eins aus.
Option 2: brainstorme gemeinsam mit deiner Dozent:in.

Die detaillierte Anleitung zu den Schritten inklusive einiger Tipps zum Vermeiden von Stolperfallen, findest du im Folgenden. Und ganz am Ende findest du eine Zusammenfassung, die du dir runterladen kannst.

Die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt #1 – dein Job und die Themen der letzten Jahre …

Was die Themenfindung angeht, ist es ein großer Vorteil berufsbegleitend zu studieren. Denn du kennst einige Themen bereits aus der Praxis und kannst somit viel besser beurteilen, wo Probleme bestehen und welche Lösungen es in manchen Bereichen bereits gibt. Die Forschungslücke hüpft dir quasi auf den Teller.

To-Do: Sammele Themen aus deinen Arbeitsbereichen und erstelle eine Übersichtsliste.

  • Fange auf dem obersten Level an und liste deine Arbeitgeber auf.
  • für jeden Arbeitgeber führst du die jeweiligen Stellenbezeichnungen auf.
  • Jede Stelle gehst du chronologisch von der Aktuellsten bis zur Ältesten durch und listest die Themen auf, an denen du gearbeitet hast.
  • Zu jedem einzelnen Thema hältst du drei Kerninhalte fest, damit du weisst worum es geht.
  • Als letzten Teilschritt überlegst du auf welche Probleme du gestoßen bist. Ein Problem ist meistens auch gleich eine Forschungslücke oder kann dir zumindest den Weg dahin weisen.

Hast du einen Lebenslauf? Dann ist jetzt die Zeit, den rauszuholen. Das macht dir die Arbeit einfacher.

Format: Am Anfang ist das Format für deine Übersicht noch nicht wichtig. Für das finale Brainstorming empfehle ich eine Mindmap. Bei der Auflistung der Themen reicht aber auch Papier, ein Excel- oder Wordsheet.

Zusatztipp für Studienanfänger: Du bist noch am Anfang deines Studiums? Diese Vorgehensweise kannst du bereits während deines Studiums einführen. Der Vorteil: du bist bei der Erstellung der Liste viel tiefer im Thema und kannst detailliertere Notizen machen, die dir später helfen werden.

Zusatztipp für den Beruf: Falls dein Lebenslauf noch nicht vollständig ist, dann übernimm die Themen gleich jetzt. Häufig schaut man sich nach dem Studium nach einem neuen Job um. Dafür benötigst du einen aktuellen Lebenslauf und so ist er dann gleich auf dem aktuellen Stand.

Schritt #2 – Module und Inhalte im Studium

To-Do: Sammele Themen aus dem Studium und füge sie der Übersichtsliste hinzu.

  • Die oberste Ebene: mach dir eine Liste aller Module.
  • Geh je Modul durch deine Unterlagen und liste die Themenbereiche auf. Es gibt häufig eine Beschreibung zum Studiengang bei deiner Hochschule. Dort findest du zwar meist nur Überbegriffe, aber die helfen dir, deine Liste zu strukturieren.
  • Halte auch hier jetzt die Kerninhalte zu den einzelnen Themen fest.
  • Vielleicht hat die Dozent:in während der Vorlesungen Probleme zu dem Thema angesprochen? Aufschreiben! Es ist immer gut, wenn die Dozent:in bereits auf eine Forschungslücke hinweist (vor allem, wenn du diese dann als Betreuer:in gewinnen kannst).
  • Hast du eine Hausarbeit geschrieben? Liste die mit auf und markiere sie als Hausarbeit. Bei diesen Themen hast du Vorwissen und auch eine erste Literaturrecherche. Du würdest also nicht bei 0 anfangen.

Zusatztipp: Welche Noten hast du in den einzelnen Modulen geschrieben? Wie schwer ist es dir gefallen, dich auf Klausuren vorzubereiten oder die Hausarbeit zu schreiben? Mach dir einen farblichen Vermerk neben die Themen, die dir leicht gefallen sind!

Zusatztipp für Studienanfänger: Fang die Liste früh an! Direkt während du in der Vorlesung sitzt. Vor allem die Probleme solltest du festhalten. Zwei Jahre später erinnerst du dich vielleicht nicht mehr an alles und dann ist dir möglicherweise ein tolles Thema durch die Lappen gegangen. Außerdem wird es dir für deine Erinnerung (und Klausuren) helfen, wenn du eine Liste der Inhalte führst. Dadurch fällt es deinem Gehirn deutlich leichter, sich zu erinnern. Es bildet sich automatisch eine Struktur aus.

Schritt #3 – Brainstorming

Jetzt hast du eine Liste aller Themen, an denen du bisher vorbeigekommen bist. Das Brainstorming ist mit einer der einfachsten Schritte. Deine Kommiliton:innen sitzen im gleichen Boot wie du und müssen sich auch Gedanken über ein Thema machen. Dein Ziel ist es nicht, aus den Brainstormings direkt mit einem Thema herauszukommen. Das Ziel ist vielmehr, weitere Informationen zu erhalten. Die Gedanken und Hinweise von anderen Studenten und Außenstehenden helfen dir, bessere Fragen zu stellen und deine Gedanken zu fokussieren.

To-Do: Brainstorming mit Kommiliton:innen

  • Suche dir 1-3 Mitstudent:innen heraus, mit denen du bereits im Studium Kontakt hattest und dich zu Inhalten ausgetauscht hast.
  • Erkläre das Treffen oder Telefonat zu einem offiziellen Meeting, so dass allen das Ziel des Termins klar ist.
  • Am besten lieferst du eine „Agenda“ mit. Review der einzelnen Module, was fällt den Anderen zu den Themen ein, was ist ihnen schwer oder leicht gefallen, an welche besonderen Inhalte erinnern sie sich, von welchen Themen würden sie die Finger lassen. Welche Berührungspunkte haben sie mit den Themen in ihrem eigenen Berufsleben?
  • Schreib mit beim Meeting!
  • Füge die Hinweise zu deiner bisherigen Übersicht hinzu.

To-Do: Brainstorming mit Arbeitskolleg:innen

  • Gehe hier genau so vor wie bei deinen Kommiliton:innen.

Schritt #4 – die nähere Auswahl

Du hast jetzt eine gewaltige Liste an Themen. Jetzt musst du aussortieren. Dein Ziel sind am Ende genau drei Themen, mit denen du weitermachst.

To-Do: Aussortieren

  • Die große Masse ist am Einfachsten. Auf deiner Liste werden dir viele Themen gleich ins Auge stechen, die dir so gar nicht gefallen. Schmeiss die ungeliebten Themen raus. Das sind vermutlich 2/3 deiner Liste. Danach solltest du eigentlich nur noch Bereiche haben, die „ok“ bzw. spannend für dich sind.
  • Jetzt guckst du aus dem umgekehrten Blickwinkel auf den Rest: worin hast du gute Noten bekommen, und welche Themen fandest du besonders spannend? Dadurch solltest du bereits auf 5-10 Themen reduziert haben.
  • Bei welchen der Themen fällt dir ein konkretes Problem oder eine Frage zu ein?

Das sind deine drei Startthemen.

Info: Du fragst dich an dieser Stelle bestimmt, „warum die Liste mit allen Themen, wenn ich am Ende doch bei dem bleibe, was ich mag?“ Einfache Antwort: Betriebsblindheit. Du brauchst die ganze Liste der Themen, weil dir sonst nur Themen einfallen, die ganz vorne bei dir im Gehirn abgelegt sind. Wenn diese Themen dein Thema wären, würdest du den Beitrag nicht lesen (du hättest dann schon ein Thema). Das reicht also nicht. Durch die Auflistung und das Brainstorming mit unterschiedlichen Menschen kommst du an viel mehr Themen vorbei, die durch die Gespräche für dich interessant werden könnten. Dein Gehirn arbeitet im Untergrund für dich und wird über die Zeit immer mehr Möglichkeiten aufzeigen. Meist dann, wenn du es nicht erwartest. Ich empfehle, immer etwas zum Aufschreiben dabei zu haben.

Schritt #5 – Literaturrecherche

Du hast nun drei Themen und grobe Bereiche, in denen du forschen möchtest. Eventuell hast du auch schon eine Idee für eine Forschungslücke. Das musst du nun überprüfen. Wie ist der Forschungsstand zu den einzelnen Themen?

To-Do: Die kleine Literaturrecherche für die Abschlussarbeit

  • Zuerst schaust du in deinen Uni-Unterlagen auf welche Werke dort verwiesen wird. Das neueste Grundlagenwerk suchst du aus und verschaffst dir einen Überblick.
  • In dem ersten Grundlagenwerk suchst du in den Quellenangaben nach einem zweiten Grundlagenwerk und schaust auch dieses durch.
  • Notiere dir aus diesen Grundlagenwerken die Stichworte, die für dich relevant sind.
  • Halte auch aktuelle Journals fest, die in den Werken genannt sind und zu deinen Stichworten passen.
  • Mit den Stichworten führst du eine Literaturrecherche durch und versuchst deine Forschungslücke näher zu definieren. Achte hierbei auf qualitativ hochwertige und aktuelle Journals. Wenn du genau dein Thema bereits in einem Grundlagenwerk findest, dann ist in dem Bereich keine große Forschungslücke mehr zu erwarten.
  • Erstelle dir aus den gesammelten Informationen und eine MindMap und schau, ob du dadurch weitere Zusammenhänge erkennen kannst oder neue Ideen bekommst.

Exkurs: www.connectedpapers.com – Eine großartige Seite für die Recherche (wenn du ein Einstiegsjournal hast). Du gibst den Titel für dein Journal ein und erhältst eine visuelle Übersicht von relevanten Journals. Inklusive Link und Literaturverzeichnis. Zwei wichtige Dinge kann das Tool:

  • Gruppierungen von Journals zu Themenbereichen aufzeigen
  • Die zeitliche Reihenfolge der Journals darstellen. Das heisst du weisst, wer von wem zitiert wird.

So stellst du sicher, dass du die aktuellsten Quellen dabei hast und nichts übersiehst. In der Vorbereitung ist das vielleicht noch nicht so wichtig, in der Abschlussarbeit aber schon.

Schritt #6 – dein finales Thema

Du hast nun zu drei Themen eine kurze Literaturrecherche durchgeführt. Während der Literaturrecherche hast du deine Themenbereiche noch genauer definiert.

To-Do: Entscheide dich für ein Thema.

  • Zu welchem Thema hast du die besten Rechercheergebnisse bekommen?
  • Wo ist für dich die Forschungslücke am klarsten?
  • Was sagt der Nasenfaktor (welches Thema spricht dich an)?

Jetzt solltest du ein Thema für dich gefunden haben. Fehlt nur noch…

Schritt #7 – Absprache mit der Dozent:in

Du hast dein Thema, aber deine Dozent:in muss es noch abnicken.

  • Suche eine Dozent:in, die für diesen Bereich zuständig ist und frage ob er oder sie bereit für eine Betreuung ist.
  • Sei vorbereitet im ersten Termin und habe die Unterlagen aus deinen Recherchen bereit. Erstens zeigst du, dass du bereits informiert bist und geprüft hast, dass eine Forschungslücke besteht. Oder zweitens: eventuell ist die Dozent:in für das Thema generell zuständig, hat aber vielleicht in deinem Spezialthema nicht so viel Wissen abrufbereit. Je mehr du bereits zu dem Thema mitteilen kannst, desto besser.

Stolperfalle: Wenn du nicht gut im Thema bist, könnte es sein, dass deine Dozent:in dein Thema nebenbei so verändert, dass es nur noch wenig mit deiner Eingangsfrage zu tun hat. Und auf einmal hast du ein ganz anderes Thema. Das kann dir übrigens auch passieren, wenn nicht du sondern die Dozent:in weniger Wissen in dem Bereich hat, so dass schnell der Weg auf bekanntes Terrain gesucht wird. Sei also wirklich gut vorbereitet. Aus „Versehen“ ein Thema zu bekommen, was dir nicht liegt, ist nicht gut.

Zusatztipp für Studienanfänger:innen: Frag deine Dozent:innen frühzeitig nach Betreuungskapazitäten an. Wenn du im Semester der Abschlussarbeit anfragst, ist das für viele bereits zu spät, da sie schon diverse Arbeiten betreuen. Also mindestens in dem Semester vor der Abschlussarbeit anfragen.

Dein Notfallplan – Deine Dozent:in

Du hast alle Schritte gemacht und hast immer noch kein Thema gefunden? Dann steht dir als letzte Rettung noch der Weg zu den Dozent:innen offen. Einige Dozent:innen, die meist auch selbst viel forschen haben eine Liste an offenen Themen, die sie an Student:innen vergeben. Wenn da nichts dabei ist, dann kannst du auch mit einer Dozent:in deiner Wahl brainstormen. Während des Studiums hast du bestimmt eine:n kennengelernt, der dafür offen ist.

Option #1– freie Themen

  • Nimm deine um die unschönen Themen reduzierte Übersichtsliste und suche dir Dozent:innen, die die restlichen Themenbereiche betreuen.
  • Frag, ob sie offene Themen zu vergeben haben. Manchmal sind diese auch auf den Online-Seite der Dozent:innen hinterlegt.
  • Mache zu den für dich interessanten Themen eine kurze Literaturrecherche und lies dich ein, damit du beurteilen kannst, ob dir das Thema wirklich liegt.
  • Danach sprichst du mit der Dozent:in über euer gemeinsames Verständnis und finalisierst das Thema.

ACHTUNG: Bei Themen, die von Dozent:innen herausgegeben werden, haben diese meist klare Vorstellungen was Ergebnisse, Durchführung, Methode und Quellen angeht. Sie wissen genau wo die Forschungslücke besteht und wie diese zu schließen wäre. Die Anforderungen an solche Arbeiten könnten unter Umständen höher sein, als bei einem selbstgewählten Thema. Bei dieser Art der Abschlussarbeit empfehle ich daher eine sehr enge Zusammenarbeit mit der Dozent:in. Frag nach Erwartungen, Einschätzungen, Quellen, die unbedingt enthalten sein müssen. Frag alles!

Option #2 – Brainstorming mit der Dozent:in

  • Suche dir eine Dozent:in zu der du ein gutes Verhältnis hast und bei der du denkst, dass sie für eine offene Themensuche bereit wäre (Das ist nicht immer der Fall – sieh es also nicht als selbstverständlich an).
  • Nimm deine reduzierte Übersichtsliste mit in das Gespräch.
  • Sei so gut vorbereitet auf das Gespräch. Hab ein paar Themenbereiche zur Hand, an denen du wirklich Interesse hast.
  • Und dann brainstorme und finde dein Thema!

Tipp: Organisation deiner Abschlussarbeit

Ich habe dir bereits eine Vorlage auf Trello für deine Abschlussarbeit erstellt. In diesem Beitrag findest du eine Erklärung dazu, was Trello ist und wie es dir bei deiner Abschlussarbeit helfen kann. Du findest auch ein Beispiel aus meiner ersten Master-Thesis.

Ich hoffe, dass dir dieser Beitrag bei deiner Themenfindung weitergeholfen hat. Ich befinde mich derzeit selbst in der Themenfindung für meine zweite Master-Thesis und muss auch von Option 2 Gebrauch machen. Wenn du mitverfolgen möchtest, wie ich bei meiner Master-Thesis vorgehe, dann freue ich mich, dich auf meinem YouTube Kanal zu begrüssen. Im August 2021 soll es soweit sein. Bis dahin steht die Planung und Vorbereitung an. Alles was es dabei zu organisieren und zu tun gibt, werde ich dort teilen. Ich freue mich natürlich auch, wenn du mir folgst, so verpasst du auch keine neuen Infos.

Beste Grüße und viel Erfolg!
Patricia

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